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/ 03.06.2013
Robert Holzmann (Hrsg.)

Maastricht: Monetary Constitution Without a Fiscal Constitution? Empirica - Economic Policy Forum and European Institute Workshop, Saarbrücken, October 2-3, 1995

Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft 1996 (Schriften des Europa-Instituts der Universität des Saarlandes - Sektion Wirtschaftswissenschaft 3); 238 S.; pb., 70,- DM; ISBN 3-7890-4543-8
Die Beiträge der Teilnehmer eines "high-level workshops" deutscher und internationaler Finanz- und Wirtschaftsfachleute, der im Oktober 1995 im Saarland durchgeführt wurde, befassen sich mit den fiskalpolitischen Voraussetzungen und Vorgaben des Maastrichter Vertrages und problematisieren allgemein das Verhältnis von Währungsunion und Fiskalpolitik, die, anders als die Geldpolitik, grundsätzlich bei den Mitgliedstaaten verbleibt. Für Politikwissenschaftler dürfte insbesondere der Artikel von Lars P. Feld und Gebhard Kirchgässner von Interesse sein, der die Bedeutung des Subsidiaritätsbegriffes für Ökonomie und Fiskalpolitik unter Berücksichtigung demokratietheoretischer und föderalistischer Grundüberlegungen untersucht (195-226).
Axel Lüdeke (AL)
Dr., Politikwissenschaftler.
Rubrizierung: 3.5 Empfohlene Zitierweise: Axel Lüdeke, Rezension zu: Robert Holzmann (Hrsg.): Maastricht: Monetary Constitution Without a Fiscal Constitution? Baden-Baden: 1996, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/2951-maastricht-monetary-constitution-without-a-fiscal-constitution_3869, veröffentlicht am 01.01.2006. Buch-Nr.: 3869 Rezension drucken
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