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/ 04.06.2013
Klaus-Dieter Tangermann (Hrsg.)

Demokratisierung in Mittelamerika. Demokratische Konsolidierungen unter Ausschluß der Bevölkerung

Münster: Westfälisches Dampfboot 1998; 242 S.; 36,- DM; ISBN 3-89691-425-1
Eingeleitet von einem Überblicksartikel des Herausgebers untersuchen lateinamerikanische SozialwissenschaftlerInnen die Fortschritte und Hemmnisse der Demokratisierungsprozesse in Mittelamerika. Der gemeinsame Ausgangspunkt der Beiträge, die überwiegend bereits 1994/95 entstanden sind, besteht darin, daß für eine erfolgreiche Konsolidierung erweiterte politische Partizipationsmöglichkeiten der verarmten Bevölkerungsmehrheit als unabdingbare Voraussetzung angesehen werden. Inhalt: Klaus-D. Tangermann: Mittelamerikas ungefestigte Demokratien (11-43); Victor Hugo / Acuña Ortega: Autoritarismus und Demokratie in Mittelamerika: Die "longue durée" (44-69); Manuel Rojas Bolaños: Die Konsolidierung der Demokratie in Mittelamerika: Eine schwierige Aufgabe (70-108); Manuel Rojas Bolaños: Zehn Jahre nach Esquipulas II (1987) (109-115); Christina Eguizábal / Juany Guzmán León: Frau und Politik in Mittelamerika: Der Weg zur Demokratisierung (116-145); Rolando Rivera: Soziale Konzertation und regionale Integration: Eine neue Art sozialer Partizipation? (146-175); Luís H. Serra Vázquez: Eine eigentümliche Demokratisierung: Nicaragua in den 80er Jahren (176-212); Ivana Ríos Valdés: Die politische Partizipation der Bevölkerung in Nicaragua: Die Veränderungen von 1990 bis 1994 (213-241).
Christoph Emminghaus (cem)
Dr., Politikwissenschaftler.
Rubrizierung: 2.652.22.22 Empfohlene Zitierweise: Christoph Emminghaus, Rezension zu: Klaus-Dieter Tangermann (Hrsg.): Demokratisierung in Mittelamerika. Münster: 1998, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/5589-demokratisierung-in-mittelamerika_7283, veröffentlicht am 01.01.2006. Buch-Nr.: 7283 Rezension drucken
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